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Soziale Medien und Online-Gaming-Sites spielen eine wesentliche Rolle bei der Förderung von Peer-Interaktion und sozialer Entwicklung bei Jugendlichen, stellen jedoch auch potenzielle Gesundheits- und Sicherheitsbedrohungen dar. Es ist entscheidend, Cybermobbing-Probleme auf diesen Plattformen anzugehen, um die gesunde soziale Entwicklung von Jugendlichen sicherzustellen. Cybermobbing wurde mit nachteiligen psychischen Gesundheitsfolgen bei Jugendlichen in Verbindung gebracht, darunter Angstzustände, Depressionen, schulische Leistungsprobleme und ein erhöhtes Suizidrisiko. Während Cybermobbing für alle Jugendlichen ein Anliegen ist, sind Jugendliche mit Behinderungen besonders anfällig und haben ein höheres Risiko, Opfer von Cybermobbing zu werden. Unsere Forschung beschäftigt sich mit diesen Herausforderungen, indem wir einen personalisierten, online gestützten virtuellen Begleiter einführen, der von künstlicher Intelligenz (KI) geleitet wird. Die Interaktionen des webbasierten virtuellen Begleiters zielen darauf ab, Jugendlichen zu helfen, Cybermobbing zu erkennen. Genauer gesagt, sieht ein Jugendlicher mit ASS ein Cybermobbing-Szenario in einer virtuellen Umgebung, und der KI-virtuelle Begleiter fragt dann den Jugendlichen, ob er/sie Cybermobbing erkannt hat. Um den virtuellen Begleiter in Echtzeit zu informieren, ob der Jugendliche gelernt hat, Cybermobbing zu erkennen, haben wir schnelle und leichte Modelle zur Erkennung von Cybermobbing implementiert, die die T5-small- und MobileBERT-Netzwerke nutzen. Unsere experimentellen Ergebnisse zeigen, dass wir vergleichbare Ergebnisse zu den aktuellen Methoden erzielen, obwohl wir eine kompakte Architektur haben.
Ferrer et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.