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Ziel dieses Artikels ist es, die beruflichen Erfahrungen von Trainerinnen im Fußball in Polen zu untersuchen. Vorliegende Forschung im Bereich der Sportwissenschaft hat eine auffällige Unterrepräsentation von Frauen in diesem Beruf aufgezeigt. Die verfügbaren Daten zu diesem Thema beschränken sich jedoch auf spezifische Bereiche. Mithilfe der ökologischen Systemtheorie von Bronfenbrenner sollte diese Studie die primären Hindernisse identifizieren, mit denen Trainerinnen konfrontiert sind, sowie die wenigen Faktoren, die Frauen in diesem Trainerumfeld unterstützen. Die Ergebnisse dieser Studie könnten potenziell zu einer inklusiveren und vielfältigeren Trainerlandschaft in Polen und darüber hinaus beitragen. Aus qualitativen Interviews (n = 7) ergeben sich Erkenntnisse über ein facettenreiches Spektrum von Herausforderungen, denen die Teilnehmerinnen in verschiedenen Phasen ihrer Karriere gegenüberstehen, die in ihrer Intensität variieren. Die Ergebnisse unterstreichen die bemerkenswerte Resilienz polnischer Trainerinnen, die sich vorwiegend mit Barrieren auseinandersetzen, die aus den soziokulturellen Annahmen innerhalb der Fußballgemeinschaft herrühren. Diese Herausforderungen werden durch die Wahrnehmung des Spiels als von Natur aus 'maskulin' und die traditionellen Konstrukte von Männlichkeit und Weiblichkeit in der polnischen Gesellschaft verstärkt.
Organista et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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