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Die Kangean-Inseln, Madura, dienen als Transitknotenpunkt für Händler und Fischer aus verschiedenen Regionen, einschließlich der Bugis-Ethnie, die in den letzten Jahrzehnten auf die Kangean-Inseln migrierten. Die Interaktion und Anpassung, die von der Bugis-Ethnie und den Einheimischen auf den Kangean-Inseln durchgeführt wird, vermag die Unterschiede zwischen diesen Ethnien zu überbrücken. Dieser Artikel analysiert die strukturelle Assimilation der Bugis-Gemeinschaft mit den Einheimischen auf der Kangean-Insel, insbesondere auf der基层. Diese Forschung verwendete den phänomenologischen Ansatz. Die Datensammlung erfolgt durch tiefgehende Interviews. Die Ergebnisse beweisen, dass der Prozess der kulturellen Assimilation der sulawesischen Kultur auf der Kangean-Insel, insbesondere im Subdistrikt Arjasa, als erfolgreich angesehen werden kann, insbesondere wenn man die begrenzten Konflikte betrachtet, die auftreten. Die strukturelle Assimilation hat einen breiteren Maßstab erreicht, der die Teilnahme der Bugis-Gemeinschaft in verschiedenen Aspekten umfasst. Im Bildungswesen finden Interaktionen mit der Bugis-Kultur hauptsächlich informell in Aktivitäten statt, die von der Sulawesi-Studentenvereinigung organisiert werden. Ökonomisch zeigt sich die strukturelle Assimilation in der gegenseitigen Akzeptanz von Arbeitsmöglichkeiten und der wechselseitigen Abhängigkeit in wirtschaftlichen Ressourcen. Innerhalb staatlicher Institutionen und Organisationen wird die Assimilation erreicht, indem ein Bewusstsein und Verständnis für ethnische Vielfalt geschaffen wird, und ein Gleichgewicht der Regierungsrechte zwischen den Kangean- und Bugis-Leuten aufrechterhalten wird.
Fatimah et al. (Fr.) haben diese Frage untersucht.