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Die Bauindustrie in Entwicklungsländern steht vor erheblichen Herausforderungen, darunter begrenzte Ressourcen, Infrastrukturengpässe und unterschiedliche Niveaus technologischer Bereitschaft, die die Einführung von Building Information Modelling behindern. Trotz der anerkannten Vorteile zur Verbesserung der Projekteffizienz, Kostensenkung und Verbesserung der Zusammenarbeit fehlt es an umfassendem Verständnis und maßgeschneiderten Strategien für die Implementierung von Building Information Modelling in diesen Kontexten. Ziel dieser Studie ist es, diese Lücken zu schließen, indem die Literatur zur Einführung von Building Information Modelling von 2013 bis 2023 systematisch überprüft und ein Modell entwickelt wird, das speziell zur Anleitung seiner Integration in Entwicklungsländern dient. Es kategorisiert Länder nach demografischen und wirtschaftlichen Parametern und verwendet thematische Analyse, um Vorteile, Herausforderungen und Strategien zu untersuchen. Die Studie entwickelt ein maßgeschneidertes Modell zur Einführung von Building Information Modelling, indem sie das dynamische Zusammenspiel zwischen Einführung, kontextuellen und strategischen Faktoren, technologischen Fortschritten und sozioökonomischer Entwicklung hervorhebt und wichtige Erkenntnisse aus der akademischen Literatur und empirischen Ergebnissen synthetisiert. Sie bietet strategische Empfehlungen für Länder in unterschiedlichen Phasen der Integration von Building Information Modelling und berücksichtigt ihre einzigartigen sozioökonomischen und umweltbezogenen Kontexte. Die Studie identifiziert Trends in der Nutzung und hebt bedeutende Lücken hervor, insbesondere in empirischen, bildungsbezogenen und strategischen Initiativen zur digitalen Transformation im Bauwesen.
Rinchen et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.