Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Einleitung Von den Gesundheitsarbeitern des National Health Service (NHS) im Vereinigten Königreich, die während der ersten Welle der Pandemie starben, gehörten 63% einer ethnischen Minderheit an, obwohl diese nur 21% der NHS-Belegschaft ausmachten. Frühere Forschung hat biologische und soziale Ursachen wie Fettleibigkeit oder überbelegte Wohnverhältnisse berücksichtigt. Diese Überprüfung zielt darauf ab zu untersuchen, ob Elemente des institutionellen Rassismus zu ethnischen Ungleichheiten bei nachteiligen klinischen COVID-19-Ergebnissen unter Gesundheitsmitarbeitern beigetragen haben. Methode Es wurden elf Datenbanken durchsucht, darunter MEDLINE und die Cochrane-Bibliothek. Auch acht Gesundheitsorganisationen innerhalb der Grauliteratur wurden durchsucht. Es wurde eine narrative Synthese durchgeführt. Ergebnisse Es wurden 20 Studien zur Überprüfung einbezogen. Es gab ethnische Unterschiede in der Rate von COVID-19-Infektionen, Sterblichkeit und Wohlbefinden. Drei Elemente von institutionellem Rassismus wurden identifiziert, die mit diesen nachteiligen Ergebnissen in Verbindung standen, nämlich die Überrepräsentation von Mitarbeitern ethnischer Minderheiten in Frontline-Rollen, diskriminierende Versetzungen sowie Belästigung und Mobbing. Fazit Die Pandemie verschärfte bestehende rassistische Ungleichheiten innerhalb der NHS-Belegschaft im Vereinigten Königreich. Weitere Forschung ist erforderlich, um die Definition von institutionellem Rassismus zu klären und das Verständnis dafür zu erhöhen, wie sich dieser in einem Gesundheitswesen zeigt und gemildert werden kann. Fördererklärung Das Wales COVID-19 Evidence Centre wurde für diese Arbeit von Health and Care Research Wales im Auftrag der Welsh Government finanziert.
Adewole et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: