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Die Beteiligung der Bürger an der Schaffung urbaner Grünflächen ist ein vielversprechender Ansatz zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden, während gleichzeitig die Entwicklung gerechterer Städte gefördert wird, die besser auf die Herausforderungen des Klimawandels vorbereitet sind. Diese systematische Übersicht gibt einen Überblick über den aktuellen Wissensstand, indem sie wissenschaftliche Artikel zusammenfasst und synthetisiert, die Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Beteiligung an der Schaffung von Grünflächen berichten. Ein Überprüfungsprotokoll wurde auf PROSPERO registriert (Registrierungsnummer CRD42023454363). Nach den PRISMA-Richtlinien suchten wir in sechs Datenbanken nach Studien, die seit 2003 veröffentlicht wurden. Nach der Sichtung von 2676 Datensätzen fanden wir 133 Studien, die unseren Einschlusskriterien entsprachen, und fassten die Ergebnisse zu den gesundheitlichen Auswirkungen in qualitativen und quantitativen Studien zusammen, wobei wir zwischen Studientypen, Bevölkerungstypen und Interventionstypen unterschieden. Darüber hinaus untersuchten wir sekundäre Ergebnisse, die in den einbezogenen Artikeln erwähnt wurden. Die Mehrheit der Studien berichtete über positive Auswirkungen der partizipativen Schaffung von Grünflächen auf die allgemeine, psychische und körperliche Gesundheit. Zudem berichteten viele Studien über weitere persönliche und soziale Vorteile. Die Ergebnisse dieser Übersicht deuten darauf hin, dass die partizipative Schaffung urbaner Grünflächen einen vielversprechenden Ansatz zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden darstellt. Dennoch sind weitere qualitativ hochwertige quantitative Forschungsarbeiten erforderlich, um ein umfassenderes Verständnis der Beziehung zwischen partizipativen Aktivitäten im Bereich Grünflächen und Gesundheit zu gewinnen, insbesondere in Bezug auf die Vorteile bestimmter Interventionsarten und Subpopulationen.
Ihle et al. (Mi.) untersuchten diese Frage.