Key points are not available for this paper at this time.
Mikro-Ribonukleinsäuren (miRNAs) haben sich als eine neue Kategorie von Biomarkern für viele menschliche Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerative Störungen etabliert. Mikro-RNAs können in verschiedenen Körperflüssigkeiten, einschließlich Blut, Urin und Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, nachgewiesen werden. Die Literatur enthält jedoch widersprüchliche Ergebnisse für zirkulierende miRNAs, was die Hauptbarriere für die Verwendung von miRNAs als nicht-invasive Biomarker darstellt. Diese Variabilität der Ergebnisse ist größtenteils auf Unterschiede zwischen den Studien in der Methodik der Probenverarbeitung, der miRNA-Quantifizierung und der Ergebnisnormalisierung zurückzuführen. Ziel dieser Überprüfung ist es, die verschiedenen präanalytischen, analytischen und postanalytischen Faktoren zu beschreiben, die die Genauigkeit der miRNA-Detektion beeinflussen können, und Empfehlungen zur Standardisierung der Messung zirkulierender miRNAs vorzuschlagen.
Mustapha Zendjabil (Mi,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: