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Diese Studie stellt einen Free-Style-Perforator-basierten Insellappen (PBIF) zur Rekonstruktion von Hautdefekten vor. Von März 2012 bis Dezember 2022 wurde eine retrospektive Untersuchung an Patienten durchgeführt, die sich einer Rekonstruktion von Gesichtsdefekten aufgrund von Hautkrebs unterzogen hatten. Daten zu Geschlecht, Alter, Anästhesieverfahren, Diagnose, Lage des Defekts, Lappendgröße, Komplikationen und Nachbeobachtungszeiträumen der Patienten wurden gesammelt. Es gibt mehrere Prinzipien für das Design des PBIF: Fingerkneifmethode, Ausrichtung mit der Richtung der Falten, die kleinere Breite und die längere Länge des Lappen sowie proximale Befestigung am Muskel. Insgesamt wurden 32 Patienten eingeschlossen, mit einem Durchschnittsalter von 63,6 Jahren. Die Operationen wurden in verschiedenen Regionen durchgeführt, wie z.B. im infraorbitalen Bereich, an der Nase, Wange, Philtrum und den anterioren/posteriore/inferioren aurikulären Regionen, mit einer durchschnittlichen Lappendgröße von 7,63 cm². Es traten keine Komplikationen wie venöse Stauung oder Gefäßinsuffizienz in den Hautlappen auf, obwohl ein Fall eine erneute Schließung aufgrund einer Lappenstörung erforderte. Der PBIF ist eine nützliche und effektive Methode zur Wiederherstellung von Gesichtsdedefekten. Diese Methode kann einfache, aber ästhetisch ansprechende Ergebnisse liefern, die stabile Ergebnisse ohne komplexe Operationen oder Komplikationen zeigen. Diese Studie weist auf das Potenzial hin, dass diese Methode in Zukunft breiter in der rekonstruktiven Chirurgie angewendet wird.
Shim et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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