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Die starke Kopplung im Kavitätssystem ermöglicht die Bildung hybrider Polaritonszustände mit gemischter exzitonischer und photonischer Natur. Kürzlich haben Kavitätssysteme aus Donor-Akzeptor-organischen Halbleitern eine langreichende Energieübertragung zwischen Exzitonen über Entfernungen von bis zu wenigen Mikrometern gezeigt, wodurch das von der Förster-Theorie imposierte Limit überwunden wird. Hier nutzen wir die zweidimensionale elektronische Spektroskopie, um 2 Mikrometer entfernte j-aggregierte Halbleiter einzubetten, die in einer Mikrokavität untergebracht sind. Die hohe zeitliche/spektrale Auflösung, die durch diese Technik bereitgestellt wird, und die ausgewogene photonisch-exzitonische Natur der Polaritonen ermöglichen eine ultrafasergelagerte Energieverteilung im gesamten System, indem sie einen quasi-sofortanen Energietransfer von dem energetisch höheren Polaritonen zu allen anderen Zuständen fördern. Unsere Ergebnisse zeigen die Fähigkeit der Polaritonen, verschiedene exzitonische Arten über mesoskopische Entfernungen zu verbinden und das Kavitätsdesign auszunutzen, um neue optoelektronische Geräte zu entwickeln.
Russo et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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