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Das gestiegene Interesse an gesunden Ernährungspraktiken und die Vorliebe für frische, minimal verarbeitete Lebensmittel mit reduzierten Zusatzstoffen haben unter den Verbrauchern einen signifikanten Anstieg erfahren. In diesem Kontext haben bioaktive Verbindungen Aufmerksamkeit als wirksame Agenzien erregt, die vorteilhafte biologische Effekte bieten, wenn sie in Lebensmittelformulierungen integriert werden. Dennoch sieht sich die Wirksamkeit dieser bioaktiven Verbindungen in der Produktentwicklung zahlreichen Herausforderungen während verschiedener Verarbeitungs- und Lagerungsphasen gegenüber, was auf ihre inhärente Instabilität zurückzuführen ist. Die Bekämpfung dieser Einschränkungen erfordert das Erforschen neuartiger technologischer Ansätze, die speziell auf die Anwendung bioaktiver Verbindungen in der Lebensmittelproduktion zugeschnitten sind. Diese Ansätze sollten sich nicht nur auf die Erhaltung der bioaktiven Verbindungen innerhalb der Lebensmittelmatrizen konzentrieren, sondern auch auf die Beibehaltung der sensorischen Eigenschaften (Farbe, Geschmack und Aroma) der Endlebensmittelprodukte. Die Auswirkungen von Mikroalgen und ihren bioaktiven Verbindungen auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden sind in der Literatur umfassend dokumentiert. Dennoch besteht weiterhin eine Lücke hinsichtlich der Verarbeitung und Stabilität von bioaktiven Verbindungen aus Mikroalgen, um ihre Anwendung in der Lebensmittelindustrie zu verbessern. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, wie technologische Herausforderungen überwunden werden können, um die Stabilität bioaktiver Verbindungen aus Mikroalgen für optimale Lebensmittelanwendungen zu verbessern.
Bürck et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.