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Kulturell responsives Lehren (CRT) ist ein Leuchtturm der Chancengleichheit und Inklusivität im Bildungsbereich und setzt sich für Unterrichtspraktiken ein, die die vielfältigen kulturellen Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven der Studierenden anerkennen und wertschätzen. Es überbrückt die kulturelle Kluft zwischen Lehrenden und Lernenden und erkennt, dass kulturelle Identitäten die Lernerfahrungen und -ergebnisse erheblich prägen. Ziel dieser Übersicht ist es, CRT eingehend zu analysieren, indem wir seine verschiedenen Modelle, Strategien und praktischen Implikationen untersuchen. CRT betont die kulturelle Kompetenz der Lehrenden, die Integration von kulturell relevantem Inhalt in den Lehrplan und die Förderung positiver Lehrer-Schüler-Beziehungen. Modelle, die von Wissenschaftlern wie James A. Banks, Geneva Gay und Gloria Ladson-Billings entwickelt wurden, bieten praktikable Rahmenbedingungen für die Umsetzung von CRT, indem sie kulturell inklusive Lehrmethoden fördern und positive interkulturelle Interaktionen anregen. Die Umsetzung von CRT beinhaltet die Schaffung eines inklusiven Lehrplans, die Förderung kultureller Kompetenzen bei Lehrenden und die Stärkung positiver Lehrer-Schüler-Beziehungen. Herausforderungen wie implizite Vorurteile, strukturelle Barrieren und Sprachvielfalt müssen jedoch angegangen werden, um unterstützende Lernumgebungen zu schaffen. In Zukunft sind die Verbesserung der Lehrerbildung, die Bereitstellung kontinuierlicher beruflicher Entwicklung und die Befürwortung von Richtlinien, die Chancengleichheit und Inklusion unterstützen, wesentliche Schritte zur Förderung kulturell responsiver Praktiken in der Bildung. Zusammenarbeit zwischen Lehrenden, Forschenden, Entscheidungsträgern und Gemeinschaftsakteuren ist entscheidend, um Chancengleichheit zu fördern, Zusammenarbeit zu unterstützen und die Ergebnisse für alle Studierenden in kulturell vielfältigen Bildungssettings zu verbessern.
Abdalla et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.