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Die kommunikative Effizienz ist eine prominente Theorie in der Linguistik und Kognitionswissenschaft. Während zahlreiche Studien gezeigt haben, wie der Druck, Energie zu sparen, sich in der Form gesprochener Sprachen niederschlägt, haben nur wenige dieses Phänomen in Gebärdensprachen untersucht. In diesem Papier zeigen wir, wie Handformen in der Amerikanischen Gebärdensprache (ASL) diesen Effizienzdruck widerspiegeln, und präsentieren neue Beweise für kommunikative Effizienz in der visuell-gesturalen Modalität. Wir konzentrieren uns auf Handformen, die sowohl in einheimischen ASL-Zeichen als auch in aus dem Englischen entlehnten Zeichen verwendet werden, um den Effizienzdruck sowohl aus der ASL als auch aus dem Englischen zu vergleichen. Zunächst entwickeln wir neue Methoden, um den artikulatorischen Aufwand, der erforderlich ist, um Handformen zu erzeugen, sowie den perceptuellen Aufwand, der nötig ist, um sie zu erkennen, zu quantifizieren. Dann vergleichen wir die Korrelationen zwischen kommunikativem Aufwand und Nutzungsstatistiken in ASL und Englisch. Unsere Ergebnisse zeigen, dass häufige ASL-Handformen einfacher zu produzieren sind und dass der Druck auf kommunikative Effizienz hauptsächlich aus der ASL-Nutzung und nicht aus dem lexikalischen Entleihen aus dem Englisch stammt.
Yin et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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