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Dielektrische Metasurfaces, die symmetriegeschützte gebundene Zustände im Kontinuum (SP-BICs) unterstützen, haben sich als attraktive Plattform zur Manipulation von Licht-Materie-Interaktionen auf Nanoskala herausgestellt. Quasi-BICs mit einem hohen Qualitätsfaktor (Q-Faktor) durch die Freisetzung von SP-BIC sind jedoch in der Praxis aufgrund der Empfindlichkeit des Q-Faktors gegenüber asymmetrischen Parametern und dem begrenzten Fertigungsgrad weiterhin eine Herausforderung. Hier präsentieren wir eine universelle Perspektive, die darauf abzielt, hoch-Q-Faktor Quasi-BICs durch die effiziente Störung von Eigenfeldern zu erreichen. Dieser Ansatz bietet die Flexibilität, Skalierungsgesetze des Q-Faktors auszuwählen, und ein größerer Q-Faktor kann unter Störungen im Bereich des schwachen Feldes für dieselben asymmetrischen Parameter erzielt werden. Solche Erkenntnisse wurden auf klassische Nanostrukturen wie dimerische Nanobars, splittende Ringe und Nanodisks ausgeweitet. Schließlich werden quadratische Nanodisks, die an verschiedenen Positionen mit Luftlöchern versehen sind, als Beispiel verwendet, um unsere Ergebnisse experimentell zu bestätigen. Unser Verfahren bietet eine neue Idee für die Freisetzung von hoch-Q-Faktor Quasi-BICs und ebnet den Weg für die Realisierung leistungsstarker optischer Geräte auf der Grundlage eines hohen Q-Faktors.
Zhou et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.