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Obwohl die Welle der Demokratisierung in den 1990er Jahren durch Afrika gefegt ist und somit die Akzeptanz demokratischer Prinzipien der Regierungsführung verstärkt hat, wurden die postkolonialen Staaten in Afrika historisch gesehen mit ständigen militärischen Interventionen konfrontiert. Das jüngste Wiederaufleben militärischer Eingriffe in Afrika hat zu Protesten von Wissenschaftlern und Politikern geführt, die sich um ein nuanciertes Verständnis dieses Demokratisierungsprozesses bemühen und die Effektivität und Resultativität der Demokratie sowie der militärischen Interventionen auf dem Kontinent in Frage stellen. Diese Forschung untersucht methodisch relevante sekundäre Datenquellen innerhalb der qualitativen Forschungsmethode, um die verschiedenen undemokratischen Praktiken zu untersuchen, die von afrikanischen politischen Führern inszeniert werden und die als Merkmale einer militarisierten Demokratie angesehen werden, die ein förderliches Umfeld für das Wiederaufleben des Militärs auf dem Kontinent schafft. Dieser Artikel stellt fest, dass die Version der Demokratie, die von politischen Führern in Afrika angenommen wird, eine militarisierte Demokratie ist, bei der autoritäre und autokratische Prinzipien das Wesen ziviler Regierungen prägen, was zu verschiedenen Herausforderungen führt, die der kontinentalen Entwicklung entgegenstehen und auch ein förderliches Umfeld für militärische Interventionen schaffen.
Opeoluwa Adisa Oluyemi (Wed,) hat diese Frage untersucht.