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Das Feldexperiment wurde durchgeführt, um die Auswirkungen von Vor- und Nachauflaufherbiziden auf das Wachstum und den Ertrag von Kichererbsen zu untersuchen. Es wurden drei Wiederholungen im Randomisierten Komplettblockdesign (RCBD) mit elf Behandlungen eingerichtet, darunter: Interkulturen bei 20 und 40 Tagen nach Aussaat (DAS), unkrautfreier Kontrollversuch und unkrautbelasteter Kontrollversuch sowie zwei Vorauflaufherbizide (Pendimethalin, Pendimethalin + Imazethapyr) und fünf Nachauflaufherbizide (Imazethapyr + Imazamox, Propaquizafop + Imazethapyr, Imazethapyr, Quizalofop-ethyl und Aciflor + Clodinafop). Unter den herbizidlichen Behandlungen erfasste die Anwendung von Pendimethalin 38,7 % CS @ 800 g a.i./ha als Vorauflauf in Kombination mit Propaquizafop 2,5 % + Imazethapyr 3,75 % W/W ME (RM) @ 125 g a.i./ha als Nachauflauf bei 25 DAS eine signifikant höhere Unkrautbekämpfungseffizienz (84,98 %). In Bezug auf die wirtschaftlichen Erträge erzielte dieselbe Behandlung höhere Ertragseigenschaften, wie z. B. eine höhere Anzahl von Hülsen pro Pflanze (49,09), ein höheres Gewicht von 100 Samen (24,86 g), einen höheren Samenertrag pro Pflanze (21,37 g) und verzeichnete auch einen höheren Körnerertrag (2197 kg/ha), Stängelertrag (2766 kg/ha), Nettorendite (₹ 80621/ha) und ein B:C-Verhältnis (3,01) im Vergleich zu den anderen herbizidlichen Behandlungen und war damit gleichauf mit dem unkrautfreien Check, der in allen oben genannten Parametern höhere Werte aufwies, jedoch mit höheren Produktionskosten konfrontiert war. Der unkrautbelastete Kontrollversuch hingegen verzeichnete die niedrigste Anzahl von Hülsen pro Pflanze (38,18), ein niedrigeres Gewicht von 100 Samen (22,36 g) und einen niedrigeren Samenertrag pro Pflanze (16,96 g) aufgrund des höheren Unkrautwettbewerbs, was zu geringeren Erträgen und weniger Rückflüssen führte.
Girish et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.