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Neue Fortschritte in der Konstruktion von Null-Wissen-Beweisen, einschließlich Verbesserungen der Benutzererfahrung, haben blockchain-basierte Datenschutzanwendungen zugänglicher denn je gemacht. Es sind jedoch zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um die Bedürfnisse der Regulierungsbehörden, die grundlegenden Datenschutzrechte der Benutzer und die ständige Bedrohung durch bösartige Akteure in Einklang zu bringen. Um diese Probleme anzugehen, können Datenschutzprotokolle Funktionen einführen, die darauf abzielen, Transparenz zu erhöhen, Compliance zu fördern und die illegale Nutzung zu verhindern. In diesem Papier werden aktuelle datenschutzfreundliche Methoden (Datenschutzpools) zusammen mit Compliance-Maßnahmen erklärt, die darauf abzielen, illegale Nutzung zu verhindern. Diese Maßnahmen sind in drei allgemeine Kategorien unterteilt: allgemeine Einschränkungen, wie Transaktionslimits, Einzahlungsquarantäne und Geoblocking; selektive Offenlegung, wie datenschutzfreundliche KYC, Unschuldsnachweis und Opt-in-Berichterstattung; sowie Bedrohungsidentifikation und -prävention, einschließlich AML-Wallet-Screening. Jede dieser Methoden wird im Detail beschrieben, zusammen mit Beispielen für drei datenschutzfreundliche Protokolle (Hinkal, RAILGUN und zkBob), die unterschiedliche Kombinationen dieser Methoden anwenden, um Datenschutz unter Berücksichtigung der Selbstregulierungs-Compliance zu erreichen.
Popov et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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