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Die OpenMP-API bietet sowohl aufgabenbasierte als auch datenparallele Konzepte für die wissenschaftliche Berechnung. Während sie beschreibende und vorschreibende Annotationen bereitstellt, ist sie an vielen Stellen bewusst unspezifisch, wie man diese Annotationen implementiert. Da die vorherrschenden OpenMP-Implementierungen ähnliche Entwurfsgrundsätze teilen, führen sie ``quasi-Standards'' ein, wie sich bestimmte Annotationen verhalten. Anhand eines aufgabenbasierten astrophysikalischen Simulationscodes beleuchten wir Situationen, in denen dieses ``quasi-standardisierte'' Referenzverhalten Leistungsfehler einführt. Daher schlagen wir vorschreibende Klauseln vor, um die OpenMP-Implementierungen einzuschränken. Simulierte Aufgabenspuren offenbaren das Potenzial der Klauseln, während eine Diskussion ihrer Realisierung hervorhebt, dass sie sich in eher inkrementellen Änderungen an jeder OpenMP-Laufzeit manifestieren würden, die Aufgabenprioritäten unterstützt.
Adam S. Tuft Tobias Weinzierl Michael Klemm (Wed,) haben diese Frage untersucht.