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In diesem Papier erklären wir, dass es zwei komplementäre Verallgemeinerungen der diskreten Torsion für nicht invertierbare Symmetrien in 2d QFTs gibt. Beide Charakterisierungen werden durch H² (G, U (1) ) gezählt, wenn man auf gewöhnliche endliche Gruppen G spezialisiert. Die Zählweise ist jedoch für allgemeinere Fusionskategorien unterschiedlich. Darüber hinaus verallgemeinert nur eine das Bild der diskreten Torsion als Unterschiede in den Wahlmöglichkeiten der Eichhandlungen auf B-Feldern. Wir erklären auch, wie diese gleiche Verallgemeinerung der diskreten Torsion zu physikalisch sinnvollen Twistungen auf bemerkbaren Algebren und Faserfunktoren führt.
Alonso Perez-Lona (Di,) untersuchte diese Frage.
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