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In der gegenwärtigen Umgebung bleibt finanzielle Nachhaltigkeit eines der wichtigsten langfristigen Ziele für jedes Land. Deshalb bleibt die Suche nach Möglichkeiten, dies zu erreichen, relevant. Ziel dieser Studie war es, Empfehlungen für die Regulierung von Banken mit ausländischem Kapital in der Ukraine auf der Grundlage von Daten aus den EU-Ländern bereitzustellen. Die Hauptwissenschaftlichen Methoden waren Analyse, Beschreibend, Vergleich und spezielle rechtliche Forschungsmethoden. Im Rahmen der Studie wurde gezeigt, dass die Länder der Europäischen Union aktiv Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Stabilität des Bankensektors ergreifen. Zu diesem Zweck wurden separate Richtlinien formuliert, wie die Richtlinie über Eigenmittel, die Verordnung über Eigenmittel und die Baseler III-Standards. Zudem wurden einige andere Richtlinien betrachtet, die die Besonderheiten der Besteuerung in der Region, die Berichtsprinzipien, das Vertrauen der Banken und die Transparenz der Buchführung betreffen. Es wurde gezeigt, dass der Bankensektor der Europäischen Union immer noch vor Problemen steht, insbesondere niedriger Rentabilität und Problemen in der Zusammenarbeit zwischen Banken und Regierungsbehörden. Das Papier lieferte auch separate Empfehlungen für die Ukraine, die in erster Linie darauf abzielen, ihre Bankenlegislation an internationale Standards anzupassen. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die Anpassung auch die spezifischen Merkmale der ukrainischen Situation berücksichtigen und den lokalen Gegebenheiten entsprechen sollte. Die im Rahmen der Studie gezogenen Schlussfolgerungen können verwendet werden, um eine langfristige Staatspolitik im Bereich der Finanzsektorverwaltung zu formulieren.
Andriy Tsvyetkov (Di,) hat diese Frage untersucht.