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Im Einklang mit dem Streben nach sauberer und bezahlbarer Energie trägt unsere Studie zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UNSDGs-7 und -13) und dem globalen Kampf gegen den Klimawandel bei, indem sie evidenzbasierte Einblicke bietet. Wir führten eine Panelanalyse der BRICS-Ökonomien (Brasilien, Russische Föderation, Indien, China und Südafrika) durch, um die Beziehung zwischen finanzieller Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien zu untersuchen. Unsere empirischen Ergebnisse heben einen positiven statistischen Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Verbrauch erneuerbarer Energien hervor, was darauf hinweist, dass ein höheres Wirtschaftswachstum mit einer erhöhten Akzeptanz erneuerbarer Energien korreliert. Ebenso werden signifikante positive Zusammenhänge zwischen dem Verbraucherpreisindex und dem inländischen Kredit mit dem Verbrauch erneuerbarer Energien beobachtet. Darüber hinaus deckt unsere Studie auch eine kontraintuitive Beziehung zwischen ausländischen Direktinvestitionen und dem Verbrauch erneuerbarer Energien auf. Diese Ergebnisse liefern wertvolle Einblicke in die Determinanten des Verbrauchs erneuerbarer Energien in BRICS-Ländern. Aus politischer Sicht plädieren wir für robuste Strategien zur Förderung der Akzeptanz und Nutzung erneuerbarer Energiequellen sowie zur Umsetzung von Politiken, die die Annahme sauberer Technologien fördern. Solche Maßnahmen können das Wirtschaftswachstum ankurbeln und zur Erreichung von kohlenstoffarmen Zielen und Nachhaltigkeitszielen innerhalb der BRICS-Ökonomien beitragen. Praktische Schritte, einschließlich Anreizen wie Einspeisetarifen und Subventionen, können die Kosteneffektivität der Akzeptanz erneuerbarer Energien im untersuchten Block weiter verbessern.
Yadav et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.