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Die vorliegende Studie hatte zum Ziel, die grundlegenden Unterschiede in der Fleischqualität zwischen wild gefangenem und gezüchtetem Monopterus albus systematisch zu untersuchen. Fünfzehn gesunde M. albus pro Gruppe mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von 45 g wurden entnommen, um Muskelparameter durch biochemische Indikatoren, Histomorphologie und Molekularbiologie zu analysieren. Im Vergleich zu den wilden Fischen wies das gezüchtete M. albus in Bezug auf das Fleisch niedrigere Werte für Rohprotein, Kollagen, Lysin, Histidin, Gesamteiweiße, SFA, n-3 PUFA und das n-3/n-6-Verhältnis (p < 0,05) und höhere Werte für Feuchtigkeit, Rohfett, Rohasche, MUFA, n-6PUFA und Gesamteiweiße (p < 0,05) auf. Die Auftauverluste, Tropfverluste, Dampfverluste und Kochverluste in der Zuchtgruppe waren signifikant höher, während Härte, Sprungkraft, Kohäsion, Klebrigkeit, Kaubarkeit und Resilienz signifikant niedriger waren als in der wilden Gruppe (p < 0,05). Darüber hinaus wurde eine höhere Muskelfaserdichte und ein niedrigerer Muskelfaserdurchmesser im wilden M. albus beobachtet (p < 0,05). In der Profilierung des Muskeltranskriptoms sind differentielle exprimierte Gene und angereicherte Wege hauptsächlich mit Muskelentwicklung, Proteinsynthese, Katabolismus, Lipidstoffwechsel und Immunität assoziiert. Soweit wir wissen, ist dies die erste Untersuchung, die die Fleischqualität zwischen wild gefangenem und gezüchtetem M. albus in Bezug auf biochemische, histologische und molekularbiologische Ebenen vergleicht. Insgesamt hatte wildes M. albus einen höheren Nährwert und eine bessere Texturqualität als gezüchtetes M. albus.
Yang et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.