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Hintergrund: Kinder mit reparierter Lippen-Kiefer-Gaumenspalte können ein Mittelohrerguss und gestörte Sprache aufgrund einer velopharyngealen (VP) Insuffizienz aufweisen. Die Furlow-Z-Palatoplastik mit einem Myomukosaflappen des Buckelmuskel ist eine der effektiven chirurgischen Techniken zur primären Gaumenspaltenreparatur und Verlängerung des Gaumens. Zweck der Studie: Diese Studie zielte darauf ab, den Effekt der Furlow-Z-Palatoplastik mit einem buccalen Myomukosaflappen als Technik zur primären Gaumenspaltenreparatur auf die VP-Funktion während der Sprache und die Eustachische Röhrenfunktion zu bewerten. Materialien und Methoden: Vierzig Patienten mit nicht-syndromaler Lippen-Kiefer-Gaumenspalte im Alter von 3 bis 7 Jahren, die chirurgisch mit der Furlow-Palatoplastik mit einem buccalen Myomukosaflappen repariert wurden, wurden bewertet. Eine perceptuelle Sprachbewertung, eine nasopharyngoskopische Untersuchung, eine otoskopische Untersuchung und Tympanometrie wurden bei allen Patienten durchgeführt, um die Sprach- und Mittelohrfunktion zu bewerten. Ergebnisse: Der Prozentsatz der leichten Hypernasalität war signifikant bei 22,5 % der Kinder mit reparierter Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, während 77,5 % keine Hypernasalität aufwiesen. Die Sprachverständlichkeit war bei 77,5 % normal und bei 22,5 % der Kinder mit reparierter Gaumenspalte leicht betroffen. Kompensatorische Fehlartikulationen wurden bei 12,5 % der Kinder festgestellt. Die nasopharyngoskopische Untersuchung ergab eine angemessene VP-Verschlussfähigkeit bei 75 % der Kinder mit reparierter Gaumenspalte. Fünfundzwanzig Prozent der Kinder mit reparierter Lippen-Kiefer-Gaumenspalte hatten einen Mittelohrerguss und benötigten eine Myringotomie mit Einlage von Tympanostomie-Röhren. Fazit: Die primäre Gaumenspaltenreparatur mit der Furlow-Z-Palatoplastik mit buccalem Myomukosaflappen hatte positive Auswirkungen auf die sprachlichen Ergebnisse. Sie war mit einer niedrigen Prävalenz von Mittelohrerguss und einer geringen Anzahl benötigter Tympanostomieröhren verbunden.
ElRouby et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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