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Diese Studie untersucht den Zusammenhang zwischen dem makroökonomischen Umfeld und dem Unternehmertum in Nigeria unter Verwendung von linearer Regression mit ARMA (autoregressive gleitende Durchschnitt)-Analyse. Die Ergebnisse zeigen eine positive Beziehung zwischen dem BIP pro Kopf und sowohl den neu registrierten Unternehmen als auch der Dichte neuer Unternehmen, was die Rolle des wirtschaftlichen Wohlstands bei der Förderung unternehmerischer Aktivitäten hervorhebt. Im Gegensatz dazu hat die Inflation einen negativen Einfluss auf das Unternehmertum, wobei höhere Inflationsraten mit reduzierten Neugründungen und einer geringeren Unternehmensdichte verbunden sind. Der Zugang zu Finanzierung erweist sich als entscheidender Faktor, was sich in der positiven Korrelation zwischen Krediten des monetären Sektors an den privaten Sektor und den neu registrierten Unternehmen widerspiegelt. Die Bedeutung dieser Beziehung ist jedoch nur marginal signifikant, was weitere Untersuchungen zu den Mechanismen der Kreditvergabe erforderlich macht. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass staatliche Ausgaben für Bildung negative Auswirkungen auf das Unternehmertum haben, was die Wichtigkeit unterstreicht, Bildungsausgaben mit Initiativen zur Entwicklung des Unternehmertums in Einklang zu bringen. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit gezielter Politiken zur Förderung des wirtschaftlichen Wachstums, zur Minderung inflationärer Druck, zur Verbesserung des Zugangs zu Finanzierungen und zur Abstimmung der Bildungsausgaben mit Programmen zur Unterstützung des Unternehmertums, um ein günstiges Umfeld für das Wachstum des Unternehmertums in Nigeria zu schaffen.
Anyebe et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.