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Der Zielstrukturen von Rapamycin bei Säugetieren (mTOR) ist ein zentraler Regulator, der vielfältige Umweltsignale integriert, um grundlegende zelluläre Funktionen wie Proteinsynthese, Zellwachstum, Überleben und Apoptose zu steuern. Eingebettet in ein komplexes Netzwerk von Signalwegen ist die Dysregulation von mTOR mit dem Auftreten und Fortschreiten einer Reihe von Erkrankungen des Menschen verbunden, einschließlich metabolischer Störungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie verschiedenen Krebsarten. mTOR spielt auch eine bemerkenswerte Rolle beim Altern. Angesichts seiner umfangreichen biologischen Auswirkungen ist das mTOR-Signalweg ein primäres therapeutisches Ziel zur Behandlung dieser komplexen Bedingungen. Die Entwicklung von mTOR-Hemmern hat sich in zahlreichen Forschungsbereichen als vorteilhaft erwiesen. Diese Übersichtsarbeit beleuchtet die Bedeutung des mTOR-Signalwegs und hebt die kritischen Komponenten dieses komplexen Netzwerks hervor, die zur Erkrankung beitragen. Darüber hinaus werden die neuesten Erkenntnisse über mTOR-Hemmer und deren klinische Implikationen behandelt. Die Übersichtsarbeit betont auch die Notwendigkeit, effektivere mTOR-Hemmer der nächsten Generation mit dualen Funktionen zu entwickeln, um die mTOR-Signalwege effizient anzusprechen. Ein umfassendes Verständnis des mTOR-Signalwegs wird die Entwicklung effektiver therapeutischer Strategien zum Management von Krankheiten, die mit einer mTOR-Dysregulation verbunden sind, ermöglichen.
Marafie et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.