Key points are not available for this paper at this time.
Das Register der verknüpften offenen Vokabulare (LOV), das nach den Prinzipien offener verknüpfter Daten konzipiert wurde, bietet ein Umfeld, das für Forschungsarbeiten geeignet ist, die spezifische, aber auch potenziell wiederverwendbare Informationsdarstellungen anstreben. Das Hauptziel dieser Studie ist es, die Empfehlungen zur Nutzung von LOV als Grundlage für Experimente zu befolgen, um zu untersuchen, wie Informationen im Bereich des kulturellen Erbes (CH) hinsichtlich Wiederverwendbarkeit und Interoperabilität verbessert werden können. Der gegenwärtige Mangel an bereichsübergreifendem Wissensaustausch bildet die Motivation hinter dieser Studie, mit dem Ziel, den Übergang von konventionellen, bereichsspezifischen Wissensdarstellungen zu wiederverwendbaren und semantisch interoperablen Informationen zu erleichtern. Die Methodik dieser Studie umfasst die manuelle semantische Zuordnung von Elementen aus 12 Vokabularen im LOV-Register, verstärkt durch ein kleines Experiment unter Verwendung zeitgenössischer großer Sprachmodelle (LLMs), insbesondere GPT, für eine vorläufige Bewertung des Zuordnungsprozesses. Die Ergebnisse zeigten mehrere wichtige Aspekte auf, die hinsichtlich der Ausrichtung semantisch benachbarter Vokabelelemente im CH-Bereich und darüber hinaus zu berücksichtigen sind, wobei das Potenzial hervorgehoben wird, das durch die Verknüpfung bereichsorientierter Schemata mit standardisierten, etablierten Schemata erschlossen wird, während die konzeptionellen Hierarchien, die jedem einzelnen Wissensbereich inherent sind, erhalten bleiben. Der Beitrag dieser Forschung betrifft die Vision, Daten über verschiedene Bereiche hinweg zu verknüpfen, indem die Ausrichtung zwischen Darstellungsschemata im CH initiiert wird, mit dem letztendlichen Ziel, über die Grenzen des ausgesprochenen Wissensbereichs hinaus zu erweitern, während kombinatorische methodologische Ansätze technologischer Mittel und menschlicher Expertise eingesetzt werden, um diesen Prozess zu erleichtern.
Maratsi et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: