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Zusammenfassung Die in diesem Artikel berichtete Evaluation untersucht die Auswirkungen und Anpassungsfähigkeit der Futures Frequency, einer Workshop-Methode für zukunftsorientiertes Denken. Die Methode soll die Fähigkeiten der Teilnehmer verbessern, alternative Zukunftsperspektiven zu imaginieren und Maßnahmen in Richtung bevorzugter Zukünfte zu initiieren, wodurch das zukunftsorientierte Denken und die Fähigkeit zur Veränderung gestärkt werden. Der Evaluationsrahmen basiert auf dem Ansatz der Entwicklungsbewertung mit dem Ziel, Praktiken zu identifizieren, die die Verbreitung des zukunftsorientierten Denkens in der Gesellschaft unterstützen. Der Evaluationsrahmen umfasst eine multidimensionale Bewertung der Auswirkungen, partizipative Foren für gemeinsame Evaluation und Lernen sowie diverse quantitative und qualitative Daten. Die Ergebnisse zeigen eindeutige Hinweise darauf, dass Futures Frequency die Denkprozesse der Einzelnen beeinflusst und verschiedene Handlungsansätze inspiriert, insbesondere auf individueller Ebene. Die Teilnehmer zeigten verbesserte Fähigkeiten im zukunftsorientierten Denken und eine größere Fähigkeit, Annahmen über die Zukunft in Frage zu stellen. Auf Gemeinschaftsebene gab es Verbesserungen bei der Infragestellung der Zukunftsperspektiven von Organisationen, und auf gesellschaftlicher Ebene gab es Hinweise auf eine stärkere Beteiligung unterschiedlicher Gruppen an Debatten über die Zukunft. Die Studie unterstreicht den Wert der anregenden Gespräche in Futures Frequency-Workshops und die Schwierigkeit, das Interesse am zukunftsorientierten Denken aufrechtzuerhalten. Die Integration der Methode in die laufenden Aktivitäten einer Organisation wurde als Weg vorgeschlagen, um ein nachhaltiges Engagement zu fördern. Da die Studie hauptsächlich auf Experten-Workshops abzielte, ist weitere Forschung zur Eignung der Futures Frequency-Methode für verschiedene Gruppen und deren Potenzial, zukunftsorientierte Debatten über soziale Gruppen hinweg zu unterstützen, erforderlich.
Halonen et al. (Sat.) haben diese Frage untersucht.
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