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Ziel: Ziel dieser Studie war es, die Entmineralisierung des Zahnschmelzes um Edelstahl-Brackets, metallische bruchsichere Brackets und keramische bruchsichere Brackets zu vergleichen. Materialien und Methoden: Vierzig natürliche Zähne wurden zufällig in vier Gruppen gleicher Größe unterteilt. Die erste Gruppe, die als Kontrollgruppe bezeichnet wurde, umfasste nicht verklebte Zähne. Die zweite Gruppe bestand aus Edelstahlschienen, die mit einem herkömmlichen lichtgehärteten Kleber verklebt wurden. Die dritte Gruppe bestand aus kleberbeschichteten metallischen bruchsicheren Brackets, die an Zähnen befestigt wurden. Schließlich bestand die vierte Gruppe aus kleberbeschichteten keramischen bruchsicheren Brackets, die an Zähnen verklebt wurden. Nach der Verklebung wurde die Entmineralisierung auf der zahnfleischseitigen Seite der Brackets mit einem Diagnodent-Stift gemessen. Zähne in allen Gruppen wurden anschließend einer Entmineralisierung unterzogen, um künstliche kariöse Läsionen zu entwickeln. Eine zweite Messung für die Entmineralisierung wurde für jede Gruppe aufgezeichnet. Die Entmineralisierungswerte der vier Gruppen wurden statistischen Analysen mittels eines einseitigen ANOVA-Tests unterzogen, gefolgt von einer post-hoc LSD-Analyse zwischen den beiden Gruppen. Ergebnisse: Vor dem Prozess der Entmineralisierung gab es keine signifikanten Unterschiede zwischen den vier Gruppen (P = 0,784). Nach dem Prozess der Entmineralisierung wurden signifikante Unterschiede zwischen den vier Gruppen deutlich, wobei Gruppe II im Vergleich zu den Gruppen III und IV einen höheren Wert aufwies (P < 0,001).
Emam et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.