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Abstract Hintergrund Im Jahr 2023 stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine bedeutende globale Herausforderung dar, die eine immense Belastung für Europa darstellt und Rumänien besonders betrifft, wo hohe Sterblichkeitsraten das Land im europäischen Kontext hervorheben. Trotz weltweiter Anstrengungen stagniert der Fortschritt bei der Verringerung der Inzidenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Forschung versucht, die Unterauslastung von kardiologischer Rehabilitation (CR) in Rumänien im Vergleich zu anderen therapeutischen Ansätzen zu beleuchten und anzugehen. Zweck Unser Ziel ist es, umfassende Informationen über CR-Zentren in Rumänien zu zentralisieren, die Bevölkerungsabdeckung zu bewerten, Kosten und Zugänglichkeit zu evaluieren und Verbesserungstrategien vorzuschlagen. Auf bestehenden Berichten aufbauend, führten wir eine vergleichende Analyse durch, um Schwierigkeiten der Patienten aufzudecken und potenzielle Lösungen zu erkunden. Methoden Wir haben weitreichend nach kardiologischen Rehabilitationszentren über Google gesucht und telefonische Interviews geführt, um Informationen zu Programmdetails, Kosten und dem Subventionsstatus durch die Nationale Krankenversicherung zu sammeln. Darüber hinaus durchsuchten wir spezialisierte medizinische Datenbanken nach relevanten Artikeln in der kardiologischen Rehabilitation. Eine gründliche Analyse der gesammelten Daten bietet Einblicke in die Landschaft der kardiologischen Rehabilitationsmöglichkeiten in Rumänien. Ergebnisse Trotz der Herausforderungen durch COVID-19 und des Fehlens eines integrierten Modells für Netzwerkzentren, zusammen mit unzureichender finanzieller Unterstützung durch die Nationale Krankenversicherung für kardiologische Rehabilitationsdienste, die 16 Tage überschreiten, verwaltet der Privatsektor 61,90 % der Zentren, und die Gesamtanzahl der kardiologischen Rehabilitationszentren in Rumänien ist in den letzten 6 Jahren um 16,67 % gestiegen. Einige Zentren haben den Betrieb nach dem Lockdown noch nicht vollständig wieder aufgenommen. Unsere Untersuchung ergab eine signifikante Konzentration dieser Zentren in großen Städten, wobei 33,33 % in der Hauptstadt angesiedelt sind, was auf eine geografische Ungleichheit hindeutet. Der Mangel an fachlicher Unterstützung wird auf eine unzureichende Popularisierung im Sektor zurückgeführt. Die Pandemie verschärfte bestehende Zugänglichkeitsbeschränkungen; jedoch erwies sich die Telerehabilitation als intelligente und effektive Alternative, die geografische und logistische Barrieren überwindet. Obwohl derzeit nur ein Zentrum in Rumänien digitale Technologie für die Fernüberwachung anbietet, stellt dies eine signifikante Weiterentwicklung in der kardiologischen Rehabilitation dar. Vorgeschlagene Strategien umfassen Partnerschaften und die Erweiterung der Krankenversicherung, um den Zugang und die Bezahlbarkeit zu verbessern, mit einem Fokus auf die Förderung der Telerehabilitation als kostengünstige Alternative. Schlussfolgerungen Die Lücke zwischen internationalen Empfehlungen und der begrenzten nationalen Abdeckung hebt potenzielle Einschränkungen im Zugang rumänischer Patienten zu den vollständigen Vorteilen von CR-Programmen hervor. Dennoch bietet die Ausweitung der kardiologischen Telerehabilitation einen bequemen und zugänglichen Weg zur Entwicklung dieses Gesundheitssektors.
Flavia et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.