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Abstract Modale Parameter definieren die inhärenten Eigenschaften realer Strukturen und werden daher als Referenzinformationen für verschiedene Zwecke eingesetzt, einschließlich der Bewertung von strukturellen Schäden, der Evaluierung von Betriebs- und Umwelteffekten sowie der Kalibrierung realistischer numerischer Modelle. Unter Frequenzen, Dämpfungsverhältnissen und Modenformen haben sich letztere als weitaus effektiver bei der Lokalisation struktureller Schäden erwiesen, da sie eine räumliche Abhängigkeit von den Knotenkohärenzen vibrierender Systeme aufweisen. Die meisten Anwendungen der Modalanalyse beziehen sich auf den Realteil dieser Größen zur vibrationsbasierten Schadenserkennung struktureller Systeme, wobei angenommen wird, dass sie klassisch gedämpft sind. Allerdings ist die Annahme einer klassischen viskosen Dämpfung für reale Strukturen oft idealistisch, da die Dämpfungsmatrix nicht als proportional zu den Masse- und Steifigkeitsmatrizen betrachtet werden kann. Daraus folgt, dass die Modenformen realer Systeme komplexer Natur sind, und ihr Komplexitätsgrad kann mit Schäden variieren. Basierend auf den obigen Überlegungen beabsichtigt diese Arbeit, Licht auf die Beziehung zwischen strukturellem Schaden und modaler Komplexität zu werfen. Numerische Untersuchungen werden durchgeführt, um die Variation komplexer Modenformen in einer Mehrfeldbrücke zu verfolgen, die progressiven Schadenszenarien ausgesetzt ist, und um über die Generalisierung eines neuen Index zu inferieren, der sich auf die Variation des imaginären Inhalts komplexer Eigenmoden stützt, um strukturelle Schäden zu erkennen, zu lokalisieren und zu bewerten.
Masciotta et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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