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Diese Studie untersucht den Einfluss von notleidenden Krediten auf die Rentabilität von Banken, die in der Republik Nordmazedonien tätig sind, und bietet Einblicke in die spezifischen Dynamiken des Bankensektors. Notleidende Kredite (NPL) stellen eine kritische Herausforderung für Bankinstitute weltweit dar und reflektieren potenzielle Kreditrisiken sowie eine Schwächung der finanziellen Stabilität. Im Kontext von Nordmazedonien, wo der Bankensektor eine bedeutende Funktion für das wirtschaftliche Wachstum und die Entwicklung hat, ist das Verständnis der Beziehung zwischen NPLs und Rentabilität von großer Bedeutung. Darüber hinaus untersucht die Studie auch die Beziehung zwischen Kapital und risikogewichteten Vermögenswerten (RWA), unter Berücksichtigung der Bedeutung des Verhältnisses von Kapital zu RWA. Durch den Einsatz eines autoregressiven verteilten Lagermodells (ADL) beabsichtigt die Studie, die Trends und die Beziehung zwischen den Variablen aufzudecken, indem auch betrachtet wird, wie vergangene Werte die aktuellen Werte der Bankrentabilität beeinflussen. Die Ergebnisse der Analyse zeigen einen hochsignifikanten negativen Einfluss der NPLs auf die Rentabilitätsindikatoren der Banken, wie die Eigenkapitalrendite (ROE) und die Gesamtkapitalrendite (ROA). Die Erkenntnisse bieten somit wichtige Einblicke für die politischen Entscheidungsträger und die Bankenbranche in Nordmazedonien und unterstützen die Formulierung effektiver Strategien zum Risikomanagement sowie regulatorischer Politiken, die darauf abzielen, die negativen Auswirkungen von NPLs und Kapitalbedürfnissen auf die Rentabilität der Banken zu mindern. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Studie zur bestehenden Literatur zu diesem Thema beiträgt, indem sie empirische Beweise spezifisch für den mazedonischen Bankensektor liefert und somit die Lücke in der Forschungslandschaft schließt.
Edita Mustafa (Sat.) hat diese Frage untersucht.