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Diese Studie entwickelt eine neue Methode zur Bewertung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von Co-Generation-Elektrofahrzeugstationen, die gleichzeitig Elektrizität und Wasserstoff zur Aufladung von batterieelektrischen Fahrzeugen und zur Betankung von Wasserstofffahrzeugen erzeugen. Der Ansatz unterscheidet einzigartig die Kosten, die mit verschiedenen Energieausgaben in Co-Generation-Stationen verbunden sind, und umfasst oft übersehene periphere Geräte, die für die genaue Bewertung der nivellierten Kosten für Elektrizität (LCOE) und Wasserstoff (LCOH) entscheidend sind. Die Methode wurde über drei Designkonfigurationen getestet: zwei mit einzelnen Speicheroptionen (Batterie und Brennstoffzelle, jeweils) und eine dritte unter Verwendung von Hybrid-Speicher, der beide nutzt. Jede Konfiguration wurde modelliert, simuliert und optimiert mithilfe von HOMER Pro 3.14.2, um die optimalste Größenlösung zu bestimmen. Anschließend wurden basierend auf der optimalen Größenbestimmung jeder Konzeption LCOE und LCOH unter Verwendung der in dieser Studie vorgeschlagenen Methode bewertet. Die Analyse zeigte, dass das Ausschließen oft übersehener peripherer Geräte zu einem Fehler von 27,7 % bei der LCOH-Bewertung führen kann, während die Auswirkung auf LCOE weniger als 1 % betrug. Unter den verschiedenen Konfigurationen erwies sich das Design mit Hybrid-Speicher als wirtschaftlich überlegen, mit Gesamt-Nivellierten Energiekosten (TLCOE) für das gesamte System von USD 0,113/kWh, wobei LCOE bei USD 0,025/kWh und LCOH bei USD 0,088/kWh (oder USD 3,46/kg) lag. Die vergleichende Analyse mit aktuellen Studien bestätigte die Genauigkeit der vorgeschlagenen Methode. Diese Studie bietet einen präziseren und ganzheitlichen Ansatz, der für die Machbarkeitsanalyse von Elektrofahrzeugstationen weltweit genutzt werden kann, um die strategische Entscheidungsfindung in der nachhaltigen Energieplanung zu verbessern.
Tahir et al. (2024) untersuchten diese Frage.
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