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Diese Studie zielt darauf ab, die Unterschiede in der Motivation und Selbstregulation der Schüler bei naturwissenschaftlichen Unterrichtsaktivitäten während und nach der COVID-19-Pandemie sowie die Stärken und Schwächen der naturwissenschaftlichen Unterrichtsaktivitäten aus der Sicht der Schüler zu ermitteln, um das Engagement und die Leistungen der Schüler in den Naturwissenschaften zu verbessern. Die Studie verwendete ein Umfragedesign mit 469 Schülern der Sekundarstufe I aus den Klassen 7, 8 und 9 von 30 verschiedenen Schulen in Westjava, Ostjava, West Nusa Tenggara, Zentraljava, der Sonderhauptstadtregion Jakarta, Riau und Ostkalimantan. Das Instrument bestand aus einer adaptierten Version des SALES-Fragebogens mit einer 5-Punkte-Likert-Skala und offenen Fragen. Die Datenanalyse erfolgte quantitativ und qualitativ. Die Ergebnisse zeigten, dass sich die Motivation und Selbstregulation der Schüler bei naturwissenschaftlichen Unterrichtsaktivitäten während und nach der COVID-19-Pandemie signifikant unterschieden. Die Stärken der naturwissenschaftlichen Unterrichtsaktivitäten während der COVID-19-Pandemie sind Flexibilität, weniger Ablenkungen und die Verfügbarkeit größerer Lernressourcen, während die Schwächen mangelnde Erklärungen und Verständnis, Uninteressiertheit, begrenzte Interaktion und eingeschränkte praktische Aktivitäten sind. Die Stärken der naturwissenschaftlichen Unterrichtsaktivitäten nach der COVID-19-Pandemie sind klarere Erklärungen, Verfügbarkeit praktischer Aktivitäten und erleichterte Interaktionen, während die Schwächen Ablenkungen durch Mitschüler, begrenzte Lernressourcen und Langeweile sind. Die Ergebnisse dieser Studie bieten Naturwissenschaftslehrern die Möglichkeit, effektive Lernstrategien zu planen und umzusetzen, um die Motivation und Selbstregulation der Schüler zu erhöhen und so ihr Engagement und ihre Leistungen in den Naturwissenschaften zu verbessern.
Syauqi et al. (Fri,) haben diese Fragestellung untersucht.
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