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Der Körper spielt eine entscheidende Rolle in der Erfahrung von Touristen, die einen Rollstuhl nutzen, und erinnert konstant an die Notwendigkeit, auf das "Körper-Selbst" zu achten. Der Mechanismus hinter ihrer Reiseerfahrung bleibt jedoch ein theoretisches schwarzes Loch, das erforscht werden muss. Die Embodiment-Theorie bietet eine einzigartige Perspektive für die Untersuchung der Entstehung der Erfahrungen von Touristen, die Rollstühle verwenden. Diese Studie zielt darauf ab, die Körperpraktiken während touristischer Aktivitäten zu untersuchen. Tiefgehende Interviews und Reisetagebücher wurden mit 24 Rollstuhlnutzern und 22 Reisetagebüchern durchgeführt, wobei festgestellt wurde, dass ihre Erfahrung in drei Phasen beschrieben werden kann: Körpererscheinung, Körperpräsenz und Körperabgang. Das Verständnis der Tourismus-Erfahrung von Menschen mit Behinderungen erfordert einen Ansatz, der die materielle Körper- und die soziale Konstruktionsperspektive kombiniert. Diese Studie bietet auch Einblicke in das Verständnis der Bildung von Tourismus-Erfahrungen für andere Kategorien von Touristen mit Behinderungen. Darüber hinaus präsentiert diese Studie basierend auf den Forschungsergebnissen relevante Empfehlungen zur Verbesserung der Reiseerfahrung von Touristen, die Rollstühle nutzen.
Qiao et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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