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Grundwasser ist eine wichtige Ressource für die Landwirtschaft, da es Bewässerungswasser für Pflanzen und Trinkwasser für Gemeinden bereitstellt. Allerdings können landwirtschaftliche Aktivitäten zur Kontamination des Grundwassers beitragen, insbesondere durch die Verwendung von Düngemitteln, Pestiziden und Tierabfällen. Diese Überprüfung präsentiert eine multidisziplinäre Bewertung der mit der Kontamination des Grundwassers durch die Landwirtschaft verbundenen Risiken und untersucht Minderungsstrategien zum Schutz der Grundwasserqualität. Die Einschätzung beginnt mit einem Überblick über die Quellen und Wege der landwirtschaftlichen Kontamination des Grundwassers und betont die Rolle geologischer Faktoren, wie z.B. die Bodenbeschaffenheit und Hydrogeologie, die den Transport von Kontaminanten beeinflussen. Die Risiken, die von verschiedenen Kontaminanten ausgehen, einschließlich Nitraten, Pestiziden und Krankheitserregern, werden erörtert, wobei die potenziellen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt hervorgehoben werden. Anschließend untersucht die Überprüfung die Bedeutung von multidisziplinären Ansätzen bei der Bewertung und dem Management von Risiken der Grundwasserkontamination. Es wird die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Wissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern und Mitgliedern der Gemeinschaft betont, um effektive Minderungsstrategien zu entwickeln. Die Rolle von Geologen, Hydrologen, Agronomen und Umweltwissenschaftlern bei der Überwachung und dem Management der Grundwasserqualität wird hervorgehoben, was die Bedeutung der Integration ihres Fachwissens zur Lösung komplexer Probleme der Grundwasserkontamination verdeutlicht. Die Minderungsstrategien für landwirtschaftliche Kontamination des Grundwassers werden dann diskutiert, einschließlich der Verwendung der besten Praktiken (BMPs), wie Deckfruchtanbau, Fruchtwechsel und Präzisionslandwirtschaft, um den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden zu reduzieren. Die Überprüfung untersucht auch die Rolle von regulatorischen Maßnahmen, wie Grundwasserüberwachungsprogrammen und Flächennutzungsregulierungen, zum Schutz der Grundwasserqualität. Zusammenfassend betont diese Überprüfung die Bedeutung eines multidisziplinären Ansatzes zur Bewertung und Minderung der Risiken der Grundwasserkontamination durch die Landwirtschaft. Durch die Integration geologischer, hydrologischer, agronomischer und umweltwissenschaftlicher Erkenntnisse können die Beteiligten effektive Strategien zum Schutz der Grundwasserqualität entwickeln und die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft sicherstellen.
Kupa et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.