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Diese Studie zielt darauf ab, eine Lücke zu schließen, indem untersucht wird, wie körperliche Aktivitäten (PAs), sich körperlich gut fühlen und akademische Leistung (ACDPRF) zusammenwirken, um die allgemeine Lebensqualität (QoL) von gefährdeten Studierenden zu beeinflussen. Wir haben Daten von 400 gefährdeten Studierenden in verschiedenen Universitäten und Hauptfächern untersucht. Wir haben die Partial Least Squares–Strukturgleichungsmodellierung (PLS-SEM) als Datenanalysetechnik verwendet, um die Gültigkeit und Zuverlässigkeit des äußeren Modells zu testen und die Hypothesen, die im inneren Modell verwendet werden, zu überprüfen. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass körperliche Aktivitäten und körperliches Selbstwertgefühl (PHS) direkt und indirekt die QoL gefährdeter Studierender verbessern können. Unter gefährdeten Studierenden kann jedoch ACDPRF ihre QoL nur indirekt stärken, indem es ihr PHS verbessert. Diese Ergebnisse helfen uns zu verstehen, wie körperliche Aktivitäten, sich gut über den eigenen Körper zu fühlen, und ACDPRF dazu beitragen, dass diese Studierenden eine bessere Gesamtqualität des Lebens haben. Dieses Wissen kann uns helfen, bessere Wege zu entwickeln, um gefährdete Studierende zu unterstützen und ihr Wohlbefinden in allen Aspekten ihres Lebens, ihrer Körper und ACDPRF zu verbessern, was dazu beiträgt, dass diese Studierenden eine bessere Gesamtqualität des Lebens haben. Dieses Wissen kann uns helfen, bessere Wege zu entwickeln, um Studierende mit Behinderungen (SwDs) zu unterstützen und ihr Wohlbefinden in allen Aspekten ihres Lebens zu verbessern.
Zayed et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.