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Hochschulen versuchen, die Kursgestaltungen zu optimieren. Während COVID-19 wurde Fernunterricht weltweit zum primären Lehrformat, und aktuelle Studien deuten darauf hin, dass sich die Online-Erfahrung die Lernformat-Präferenzen der Studierenden verändert haben könnte, die vor der Pandemie eher zu Präsenzunterricht (F2F) tendierten. Diese Studie hatte zum Ziel, (1) die angegebenen und realisierten (d. h. tatsächliche Anwesenheit) Lernformat-Präferenzen der Studierenden zu untersuchen, als ihnen F2F-, synchronen Online- und asynchronen Online-Teilnahmeoptionen angeboten wurden, und (2) die wahrgenommenen Vorteile und Nachteile der drei Lernformate vor und nach ihrer Lernerfahrung zu untersuchen. Insgesamt nahmen 158 Studierende an hybriden Physikkursen teil, die ihnen ermöglichten, F2F, synchron online über Zoom oder asynchron online über Unterrichtsaufzeichnungen teilzunehmen. Nach der ersten Stunde beantworteten die Studierenden geschlossene und offene Fragen zu ihren angegebenen Lernformat-Präferenzen. Am Ende des Kurses füllten die Studierenden ihr realisiertes Lernformat aus und beantworteten offene Fragen zu ihren Motiven. Darüber hinaus wurden halbstrukturierte Interviews durchgeführt. Die meisten Studierenden bevorzugten zunächst den F2F-Unterricht, viele wechselten jedoch zu einem hybriden Format, das F2F- und Online-Lernen kombiniert. Die thematische Analyse enthüllte Themen zu den Vorteilen und Nachteilen jedes Lernformats, und die Interviews deckten das Verhalten der Studierenden auf.
Shlomo et al. (Do.) haben diese Frage untersucht.
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