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Die Steuerung von Kavitätsgeräuschen ist ein gefragtes Forschungsfeld zur Manipulation von Geräuschen in Fahrzeuginnenräumen. Eine sehr ehrgeizige Anwendung ist der Flugzeugrumpf, der viele Herausforderungen im Hinblick auf die gleichzeitige Notwendigkeit, die Schallübertragung zu blockieren und akustische Energie zu absorbieren, mit strengen Gewicht- und Platzbeschränkungen verbindet. Viele innovative Lösungen werden erforscht, wie subwellenlängige Resonatoren, poröse Materialien und hybride Verbundstoffe, die resonante und poröse Elemente kombinieren. Auch die klassische aktive Geräuschkompensation hat eine umfangreiche Literatur zur Steuerung von Kavitätsgeräuschen in Fahrzeuginnenräumen. Das Konzept der aktiven Impedanzkontrolle hingegen, mit seinen Vorteilen in Bezug auf inhärente akustische Passivität und Stabilität, hat kürzlich sein technologisches Reifegradniveau erhöht, benötigt jedoch weiterhin geeignete Optimierungsmodelle. Generell wird in der Akustik eine Oberfläche anhand ihres Impedanz- und Absorptionskoeffizienten charakterisiert. Die darauf basierende Optimierung erfolgt durch Maximierung des Absorptionskoeffizienten, was die Minimierung des reflektierten Schallfeldes bedeutet. Dennoch stimmen die Kriterien für die optimale Dämpfung akustischer Kavitäten, sei es bei einer einzelnen Frequenz oder in einem Frequenzband, nicht mit der Maximierung des Absorptionskoeffizienten in den entsprechenden Frequenzen überein. Dies liegt an der Auswirkung der Streuung der Oberflächenimpedanz auf das globale Schalldruckfeld in der akustischen Kavität. Bei der Schallstreuung spielen sowohl die resistiven als auch die reaktiven Impedanzkomponenten eine gleichwertige Rolle. Aus diesem Grund hängt der optimale Widerstand von der Reaktanz ab, wie es bei dem bekannten Problem der Optimierung von Tuned Mass Dampers in der Festkörpermechanik der Fall ist. In diesem Artikel diskutieren wir die Bedeutung der Maximierung der Absorption im Vergleich zu klassischen Kriterien zur Modal-Dämpfungsoptimierung aus der Literatur der Festkörpermechanik. Schließlich wurde eine vorläufige Prüfvorrichtung aufgebaut, um die Impedanzkontrolle in einer kleinen akustischen Umgebung zu testen, die auf einer Seite mit elektroakustischen Resonatoren behandelt wurde, und erste Ergebnisse zur modal Dämpfung werden erörtert.
Bono et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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