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Zusammenfassung. Diese Studie befasst sich mit dem Einfluss der Oberflächenrauheit auf die Planung von Fahrradstrecken, wobei die Kombination aus vertikaler Beschleunigung und Geschwindigkeit hervorgehoben wird. Der Ansatz führt einen aus der Oberflächenrauheit abgeleiteten Index ein, der als Impedanz in bestehenden Routing-Algorithmen verwendet wird. Die Studie bewertet Fahrradstrecken basierend auf realen und modifizierten Kantenlängen und zeigt Unterschiede in der Oberflächenrauheit auf. Herausforderungen, einschließlich der Variabilität von Fahrrädern und der Einschränkungen von Accelerometern, werden diskutiert. Die Methode erfasst effektiv Regionen mit höherer Oberflächenrauheit und bietet wertvolle Informationen für die Planung von Fahrradstrecken. Ihre Abhängigkeit von Accelerometerdaten von Smartphones macht einen Schritt in Richtung weitverbreiteter Anwendbarkeit.
Löw et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.