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Diese Studie untersucht die Wirkung des problemorientierten Lernmodells (Problem-Based Learning, PBL) auf die Problemlösefähigkeiten und die wissenschaftlichen Lernergebnisse von Schülerinnen und Schülern der fünften Klasse in Gugus III Baranti District, Sidrap. Der in dieser Forschung verwendete Ansatz ist quantitativ und folgt einem quasi-experimentellen Design. Das verwendete Design ist die nicht-äquivalente Kontrollgruppendesign. Die Datenerhebungstechniken in dieser Studie sind wie folgt: Erstens, Pre-Test und Post-Test, und zweitens, Beobachtung. Das Beobachtungsprotokoll wird verwendet, um Daten bezüglich der Aktivitäten der Schüler während des Lernens und der Klassenraumbedingungen während des Lernprozesses zu erhalten. Drittens dient die Dokumentation dazu, direkte Daten vom Forschungsstandort zu gewinnen. Basierend auf den Forschungsergebnissen und der Datenanalyse wurden folgende Schlussfolgerungen gezogen: Erstens, positive Wirkung auf die Problemlösefähigkeit: Das PBL-Modell wirkt sich positiv auf die Problemlösefähigkeiten zum Thema mensch und Umwelt aus. Der ermittelte Signifikanzwert beträgt 0,000, was kleiner als 0,05 ist, und zeigt somit, dass das PBL-Modell die Problemlösefähigkeit der Schüler effektiv verbessert. Zweitens, positive Wirkung auf die wissenschaftlichen Lernergebnisse: Das PBL-Modell hat ebenfalls positive Auswirkungen auf die wissenschaftlichen Lernergebnisse zum gleichen Thema. Der ermittelte Signifikanzwert war ebenfalls 0,000, was die Effektivität des PBL-Modells bei der Verbesserung des Verständnisses der Schüler für das Konzept Mensch und Umwelt bestätigt. Die Anwendung des PBL-Modells verbesserte effektiv die Problemlösefähigkeiten und wissenschaftlichen Lernergebnisse der Schüler. Der durchgängig unter 0,05 liegende Signifikanzwert zeigt die Konsistenz der Forschungsergebnisse.
Saputra et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.