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Die vorliegende Studie zielt darauf ab, die unternehmerischen Absichten von Studenten in Ingenieur- und Managementprogrammen zu untersuchen. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Erforschung der Rolle der unternehmerischen Leidenschaft bei der Förderung günstiger Absichten zur Gründung eines Unternehmens. Ajzens "Theorie des geplanten Verhaltens" wurde als konzeptionelles Modell verwendet, und die unternehmerische Leidenschaft wurde als kontextuelle Variable in das Grundmodell des Modells aufgenommen. Darüber hinaus wurden Geschlecht und Familienunternehmenserfahrung als Kontrollvariablen herangezogen, um den störenden Effekt externer Variablen auszugleichen. Daten wurden von 376 Studenten mittels eines strukturierten Fragebogens erhoben. Die Datenanalyse erfolgte mit Hilfe von struktureller Gleichungsmodellierung in Amos 22.0. Die Analyse der Daten ergab, dass die Einstellung zur Unternehmerschaft als der wichtigste Faktor für die unternehmerischen Absichten hervorging, gefolgt von subjektiven Normen, unternehmerischer Selbstwirksamkeit und unternehmerischer Leidenschaft. Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse der parallelen Mediationsanalyse, dass die drei grundlegenden Konstrukte des Modells der Theorie des geplanten Verhaltens teilweise den Effekt von Leidenschaft auf unternehmerische Absichten mediieren. Die Studie präsentiert Implikationen für Entscheidungsträger und Regierungen zur Förderung von Unternehmertum unter Studenten, um ein höheres Wirtschaftswachstum zu erreichen.
Kumar et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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