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Hintergrund: In dieser Studie verwendeten wir das Elektroenzephalogramm (EEG), um das Aktivitätsmuster des Gehirn kortex zu untersuchen, das mit visuellen Verfolgungs- und Sakkadenstrategien zur Vorhersage der Ankunftsposition eines visuellen Ziels verbunden ist. Darüber hinaus klärten wir die Unterschiede im EEG derjenigen, die die Ankunftsposition gut vorhersagen konnten, indem sie die Sakkadenstrategie anwendeten, im Vergleich zu denen, die darin nicht versiert waren. Methoden: Sechzehn Teilnehmer führten zwei Aufgaben durch: die „Verfolgungsstrategieaufgabe (PST)“ und die „Sakkadenstrategieaufgabe (SST)“, während sie EEG hatten. Für die PST wurden die Teilnehmer angewiesen, das Ziel mit ihren Augen während seiner Trajektorie zu verfolgen und anzugeben, wann es den Endpunkt erreichte. Für die SST wurden die Teilnehmer angewiesen, ihren Blick auf den Ankunftspunkt zu richten, sobald sie ihn vorhergesagt hatten. Ergebnisse: Die niedrige Beta-EEG-Aktivität an den Elektroden Oz, Cz und CP2 war während der SST signifikant höher als während der PST. Darüber hinaus war die niedrige Beta-EEG-Aktivität an der P7-Elektrode in der Gruppe, die einen kleinen Positionsfehler (PE) zeigte, signifikant höher als in der Gruppe, die einen großen PE bei der Reaktion zeigte. Schlussfolgerungen: Die EEG-Aktivität an den Elektroden Oz, Cz und CP2 während der SST könnte die visuo-spatial Aufmerksamkeit auf das sich bewegende Ziel, das Verfolgen beweglicher Ziele und den Fokus auf die endgültige Zielposition widerspiegeln. Darüber hinaus könnte die EEG-Aktivität an der P7-Elektrode die Geschwindigkeit und Richtung des sich bewegenden Ziels durch die kleine PE-Gruppe bei der Reaktion genauer erkennen.
Koshizawa et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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