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Diese Studie untersucht die praktische Beziehung zwischen ausländischen Direktinvestitionen (FDI), bilateralen Investitionsabkommen (BITs), Einkommen, Energieverbrauch und CO2-Emissionen in südsaharischen afrikanischen Ländern (SSA) zwischen 2000 und 2020. Um die Herausforderungen der Heterogenität, Nichtstationarität und Querschnittsabhängigkeit zu adressieren, verwendeten wir die dynamische Schätzung des gemeinsam korrelierten Effekts, die von Chudik und Pesaran eingeführt wurde. Diese Methodologie liefert zuverlässige Ergebnisse für Panel-Datensätze von signifikanter bis mäßiger Größe. Die Ergebnisse deuten auf eine direkte Verbindung zwischen FDI und CO2-Emissionen hin, was Beweise für die Theorie der Verschmutzungsheiligkeit liefert. Bemerkenswert ist, dass BITs ebenfalls einen günstigen und erheblichen Einfluss auf die Umweltverschlechterung in SSA-Ländern haben. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit effektiver umweltregulatorischer Rahmenbedingungen und Managementtechniken. Nachhaltiges Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung in SSA-Ländern erfordern die Priorisierung der Annahme und Umsetzung von Strategien zur Kohlenstoffreduktion. SSA-Länder können ein ausgewogenes Wachstum zwischen wirtschaftlichem Fortschritt und Umweltbewahrung erreichen, indem sie die negativen Auswirkungen von FDI-Zuflüssen und BITs auf die ökologische Nachhaltigkeit reduzieren. Diese Studie erweitert die aktuelle Wissensbasis, indem sie Einblicke in die komplexe Beziehung zwischen FDI-Zuflüssen, BITs, Einkommen, Energieverbrauch und CO2-Emissionen in SSA-Ländern bietet. Die Ergebnisse bieten wertvolle Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger und Interessengruppen bei der Formulierung und Umsetzung effektiver Umweltpolitik und -regulierungen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung in der Region.
Afolabi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.