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Frühere Forschungen in der vergleichenden historischen Linguistik konzentrierten sich traditionell auf Sprachen innerhalb einer Region und übersahen verwandte Sprachen in anderen Gebieten. Diese Studie zielt darauf ab, dies zu korrigieren, indem die Verwandtschaft zwischen den Sprachen Rejang, Serawai, Lembak (Bengkulu) und Toba, Mandailing und Nias (Nord-Sumatra) quantitativ und qualitativ beschrieben wird. Ziel ist es, empirische Beweise für den Zeitpunkt der Divergenz zwischen den malaiischen und Batak-Sprachen sowie die Gruppierung der Sprachen und den Verwandtschaftsanteil zwischen der Provinz Bengkulu und der Provinz Nord-Sumatra ans Licht zu bringen. Mit den Methoden der Lexikostatistik und Glottochronologie von Morris Swadesh bewertet die Forschung die Wortverwandtschaft basierend auf einer grundlegenden Liste von 150 Wörtern. Die Ergebnisse zeigen signifikante Unterschiede zwischen den sechs Sprachen, insbesondere zeigen Rejang und Nias niedrige Ähnlichkeitswerte, die unter 30% fallen und nicht einmal 10% erreichen. Der Verwandtschaftsanteil zwischen den lokalen Sprachpaaren in der Provinz Bengkulu und der Provinz Nord-Sumatra liegt im Durchschnitt bei 22,66%, was sie in die Kategorie "Familienstamm" einordnet, was auf identische Wortkorrelationen trotz unterschiedlicher phonologischer Elemente hinweist. Glottochronologische Berechnungen schätzen, dass die Trennung zwischen den malaiischen und Batak-Sprachen im Zeitraum von 419 bis 3.289 v. Chr. stattfand. Diese Forschung verbessert erheblich das Verständnis der regionalen Sprachverwandtschaft und der sprachlichen Vielfalt.
Meliana et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.