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Die Synthese anorganischer Nanopartikel für verschiedene Anwendungen ist ein aktives Forschungsfeld, das physikalische und chemische Methoden umfasst, die typischerweise kostspielig sind, gefährliche chemische Reagenzien beinhalten, komplexe Ausrüstungen und Synthesebedingungen erfordern und große Mengen an Zeit und Energie verbrauchen. Daher haben sich grüne Synthesemethoden als umweltfreundliche und einfache Alternativen zur Synthese anorganischer Nanopartikel herausgebildet, insbesondere die Verwendung pflanzenbasierter Extrakte aus Fruchtsäften, Blättern, Samen, Schalen, Stängeln, Rinde und Wurzeln, die als reduzierende, kappenbildende und stabilisierende Mittel wirken und zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung sowie den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft beitragen. Daher wurden verschiedene anorganische Nanopartikel unter Verwendung pflanzenbasierter Extrakte synthetisiert, einschließlich Gold-, Silber-, Titandioxid-, Zink-, Kupfer-, Platin-, Zirkonium-, Eisen-, Selen-, Magnesium-, Nickel-, Schwefel-, Kobalt-, Palladium- und Indium-Nanopartikel, die unterschiedliche biologische Aktivitäten aufweisen, wie antioxidative, antimikrobielle, Farbabbaus-, zytotoxische, schmerzlindernde, sedierende, wundheilende, hautschützende, Sensorentwicklung und pflanzenwachstumsfördernde Effekte. Daher fasst diese Übersicht die Vorteile und Einschränkungen pflanzenbasierter Extrakte als reduzierende, kappenbildende und stabilisierende Mittel für die grüne Synthese anorganischer Nanopartikel zusammen.
Villagrán et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.