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Neue Isoxazol-Triazol-Konjugate wurden effizient synthetisiert, wobei 3-Formylchromon als Ausgangsmaterial gemäß einem mehrstufigen synthetischen Ansatz verwendet wurde. Die Strukturen der Zielkonjugate und Zwischenprodukte wurden durch Standard-spektroskopische Techniken (1H NMR und 13C NMR) charakterisiert und durch Massenspektrometrie (MS) bestätigt. Alle synthetisierten Verbindungen wurden auf ihre antibakterielle Aktivität gegen drei ATCC-Referenzstämme, nämlich Staphylococcus aureus ATCC 25923, Staphylococcus aureus ATCC BAA-44 und Escherichia coli ATCC 25922 sowie einen aus der Krankenhausumgebung isolierten Stamm Pseudomonas aeruginosa getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass das Konjugat 7b eine stärkere antibakterielle Reaktion gegen die getesteten pathogenen Stämme Escherichia coli ATCC 25922 und Pseudomonas aeruginosa aufweist im Vergleich zu den Standardantibiotika. Darüber hinaus erwies sich die hybride Verbindung 7b als bakterizid gegen den Stamm Escherichia coli ATCC 25922, wie die Ergebnisse der MBC-Bestimmung belegten. Zudem zeigten die ADMET-pharmakokinetischen Eigenschaften ein günstiges Profil für die untersuchte Verbindung sowie ein gutes Maß an oraler Bioverfügbarkeit. Molekulardocking- und Molekulardynamiksimulationen wurden durchgeführt, um den Hemmmechanismus und die Bindungsenergien des Konjugats 7b mit den Proteinen der Escherichia coli- und Pseudomonas aeruginosa-Bakterienstämme zu erkunden. Die in silico Ergebnisse bestätigten die in der in vitro Bewertung für die Verbindung 7b beobachteten Daten.
Bouzammit et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.