Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Das Verständnis der Zusammenarbeit zwischen Regierung und Gemeindeführern oder -organisationen ist entscheidend für die effektive Bereitstellung von Dienstleistungen und die Schaffung öffentlichen Nutzens. Die interorganisationale Zusammenarbeit ist insbesondere in Communities of Color bedeutsam, wenn man bedenkt, wie historische Ausschlüsse marginalisierter Stimmen die Gerechtigkeit behindert haben. Diese Studie stützt sich auf 88 ausführliche, semi-strukturierte Interviews zur Zusammenarbeit (und deren Grenzen) zwischen Polizei und Gemeinschaft in Hartford, Connecticut, USA. In diesem Kontext heben die Ergebnisse die Grenzen der kollaborativen Community Policing in Bezug auf Ressourcen, Reichweite, Erwartungen, Umsetzung und Machtverhältnisse hervor. Darüber hinaus ist die Übersetzung kollaborativer Maßnahmen (z. B. Community Policing) in soziale Ergebnisse (z. B. Polizei-Gemeinschaftsbeziehungen) auch nach Überwindung von Herausforderungen fragil. Beispielsweise können Führung oder kritische Vorfälle beeinflussen, ob Community Policing tatsächlich zu Verbesserungen in den Beziehungen zwischen Polizei und Gemeinschaft führt. Insgesamt zeigt diese Studie, wie Zusammenarbeit mit Gemeinschaftsorganisationen verläuft, wie sie Polizei-Gemeinschaftsbeziehungen in Communities of Color beeinflusst und welche Grenzen sie hat.
Headley et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.