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Abstract Ziel: Die Inaktivierung von CDK12 bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakrebs (mCRPC) könnte die Reaktionen auf Immuntherapien vorhersagen. Diese Phase-2-Studie bewertete die Wirksamkeit der Therapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) bei Patienten mit CDK12-verändertem mCRPC. Patienten und Methoden: Berechtigte Patienten hatten mCRPC mit schädlichen CDK12-Veränderungen und irgendeiner vorherigen Therapie, außer ICI. Kohorte A erhielt Ipilimumab (1 mg/kg) mit Nivolumab (3 mg/kg) alle 3 Wochen für bis zu vier Zyklen, gefolgt von Nivolumab 480 mg alle 4 Wochen. Kohorte C erhielt Nivolumab allein 480 mg alle 4 Wochen. Patienten mit CDK12-veränderten, nicht-prostatakrebsartigen Tumoren wurden in Kohorte B eingeschlossen und wurden nicht berichtet. Der primäre Endpunkt war eine 50%ige Reduktion des PSA (PSA50). Wichtige sekundäre Endpunkte umfassten das PSA-frei Überleben, das Gesamtüberleben, die objektive Ansprechrate und die Sicherheit. Ergebnisse: PSA war bei 23 Patienten in Kohorte A und 14 in Kohorte C evaluierbar. Die mediane Anzahl vorheriger Therapien betrug zwei in den Kohorten A und C, einschließlich irgendeines vorherigen neuartigen hormonellen Wirkstoffes (74% und 79%) und Chemotherapie (57% und 36%). Die PSA50-Rate betrug 9% (95% Konfidenzintervall (CI), 1%–28%) in Kohorte A mit zwei Ansprechern; keiner hatte Mikrosatelliteninstabilität oder eine Tumormutationslast von 10 Mutationen/Megabase. Es traten keine PSA50-Reaktionen in Kohorte C auf. Die mediane PSA-freie Überlebenszeit betrug 7,0 Monate (95% CI, 3,6–11,4) in Kohorte A und 4,5 Monate (95% CI, 3,4–13,8) in Kohorte C. Das mediane Gesamtüberleben betrug 9,0 Monate (95% CI, 6,2–12,3) in Kohorte A und 13,8 Monate (95% CI, 3,6–nicht erreicht) in Kohorte C. Schlussfolgerungen: Es war eine minimale Aktivität bei der ICI-Therapie bei Patienten mit CDK12-verändertem mCRPC vorhanden.
Nguyen et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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