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Zweck: Gestützt auf die Theorie der sozialen kognitiven Karriere, untersucht diese Studie, wie die Wahrnehmungen der Mitarbeiter hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit und des Wohlbefindens ihre Leistung während der COVID-19-Pandemie beeinflusst haben. Sie untersucht auch die moderierenden Effekte der wahrgenommenen organisatorischen Unterstützung und des psychologischen Kapitals auf das Wohlbefinden und die Leistung. Design/Methode/Ansatz: Mit einem zweiwelligen Zeitverzögerungsdesign wurden Daten von 279 Mitarbeitern an vorderster Front in öffentlichen Serviceorganisationen in Saudi-Arabien gesammelt. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die wahrgenommene Arbeitsplatzsicherheit die Arbeitsleistung signifikant beeinflusst. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinflusst die Arbeitsleistung signifikant und positiv und vermittelt teilweise die Beziehung zwischen wahrgenommener Arbeitsplatzsicherheit und Arbeitsleistung. Darüber hinaus moderierten die wahrgenommene organisatorische Unterstützung und das psychologische Kapital positiv die Beziehung zwischen dem Wohlbefinden der Mitarbeiter und der Arbeitsleistung während der Pandemie. Praktische Implikationen: Diese Studie schlägt vor, dass Entscheidungsträger und Praktiker die Bedenken zur Arbeitsplatzsicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter an vorderster Front während einer Pandemie priorisieren müssen, um die Leistung der Mitarbeiter zu steigern. Originalität/Wert: Unsere Ergebnisse haben erhebliche Implikationen für die politischen Entscheidungsträger im Kontext von Arbeitsplatzsicherheit und Leistung innerhalb öffentlicher Organisationen in Schwellenländern.
Nahyan et al. (Freitag) untersuchten diese Frage.
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