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Veterinärmedikamente sind sowohl für die moderne Tierhaltung als auch für die Lebensmittelproduktion notwendig, jedoch können ihre Rückstände in von Tieren gewonnenen Lebensmitteln verbleiben und eine gefährliche Gefahr für den Menschen darstellen. In dieser Übersicht möchten wir die Quellen, das Vorkommen, die menschlichen Expositionswege und die Gesundheitswirkungen von Arzneimittelrückständen in Lebensmitteln aus tierischen Produkten hervorheben. Nach der Anwendung von Veterinärmedikamenten können pharmakologisch aktive Verbindungen, die als Arzneimittelrückstände bekannt sind, in Lebensmitteln, der Umwelt oder Tieren gefunden werden. Sie können erhebliche Gesundheitsprobleme für Menschen verursachen, einschließlich der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen, der Entwicklung von Krebs, teratogenen Effekten, Überempfindlichkeiten und der Störung der normalen Darmflora. Arzneimittelrückstände in Tierprodukten können aus einer Vielzahl von Quellen stammen, einschließlich Wasser- oder Lebensmitteldurchdringung, Off-Label-Arzneimittelverwendung und Missachtung der Absetzfristen. Diese Übersicht untersucht auch, wie Menschen durch Trinkwasser, Lebensmittel, Luft und Staub den Arzneimittelrückständen ausgesetzt werden können, und erörtert verschiedene analytische Techniken zur Identifizierung dieser Rückstände in Lebensmitteln. Darüber hinaus schlagen wir einige potenzielle Lösungen vor, um Arzneimittelrückstände in tierischen Produkten und die menschlichen Expositionswege zu verhindern oder zu reduzieren, wie die Umsetzung von Absetzfristen, Überwachungsprogramme, Bildungskampagnen und neue Technologien, die entscheidend zum Schutz der öffentlichen Gesundheit sind. Diese Übersicht unterstreicht die Dringlichkeit, Arzneimittelrückstände in der Tiermedizin als bedeutende und aufkommende Bedrohung der öffentlichen Gesundheit zu behandeln, und fordert gemeinsame Anstrengungen von Forschern, Politikern und Akteuren der Industrie, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die die Sicherheit der globalen Lebensmittelversorgungskette gewährleisten.
Khalifa et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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