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Zusammenfassung Die Matrixelemente der Dipolübergänge bei der Photoionisation durchlaufen einen Nullpunkt oder erreichen ein Minimum, das Abdrücke in Photoionisationsparametern wie dem Kreuzschnitt, dem asymmetrischen Verteilungsparameter, der Phasenverschiebung und der Zeitverzögerung bei der Photoionisation hinterlässt. Dieses Minimum ist allgemein bekannt als das 'Cooper-Minimum' (CM). Das CM ist im Allgemeinen stark von relativistischen und Korrelationseffekten betroffen. Frühere Arbeiten untersuchten das CM in der Photoionisation der 6p- und 5p-Unterschalen bis Z = 100 unter Verwendung der Einzelteilchen-Dirac-Slater (DS)-Methode. Die vorliegende Arbeit erweitert die früheren Arbeiten auf Z bis zu 120 unter Verwendung genauerer Methoden: Dirac-Hartree-Fock (DHF), die relativistische Effekte und Austauschkorrelationen berücksichtigen, sowie die relativistische Random-Phase-Annäherung (RRPA), die sowohl initiale als auch finale Zustände der Elektron-Elektron-Korrelationen zusammen mit relativistischen Effekten einbezieht. Neben der Untersuchung der Photoionisation aus den 6p- und 5p-Unterschalen wurde in der vorliegenden Arbeit auch die 4p-Unterschale untersucht. Um die ausgeprägten Effekte in den hoch-Z-Atomen zu demonstrieren, werden Rn (Z = 86), Ra (Z = 88), No (Z = 102), Cn (Z = 112), Og (Z = 118) und Ubn (Z = 120) untersucht.
Baral et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.